Wie soll man sich da noch auskennen ?

Die 10 wichtigsten Begrifflichkeiten die Du kennen solltest!

Fachjargon – einfach erklärt

Als Laie war ich oft erschlagen von den ganzen Fachbegriffen!
Zitat: Edith Steininger-Grünberger

Wenn du mit den Begrifflichkeiten nicht vertraut bist, ist das keine Schande. Die Fachsprache rund um das Thema Webseite ist so umfangreich und erweitert sich ständig.
Ich habe dir die 10 wichtigsten Begriffe zusammengefasst, damit du klar verstehst um was es da geht 👍

Meine persönliche Top 10

Schlauer in wenigen Minuten

1. CMS / Backend

Das CMS = Content-Management-System ist die Basis für deine Webseite. Es ist nichts anderes als ein Programm, das die Abläufe deiner Webseite steuert und die Inhalte anzeigt. Gerne wird es auch als „Backend“ bezeichnet, weil die Einstellungen oder auch Benutzerverwaltung im Hintergrund der Webseite vorgenommen werden. WordPress ist ein klassisches Beispiel für ein CMS.

2. Frontend

Die Ansicht der Webseite, welche deine Besucher sehen können, ist das Frontend. Diese wird vom Backend aus gesteuert und macht die Arbeit aus dem Hintergrund sichtbar. Bilder, Texte, Videos, etc. werden hier angezeigt und können meist nicht bearbeitet werden. (Ausnahmen sind z.B.: Eingabeformulare, Anmeldefenster, Kontaktformulare)

3. Content

Erst der Content macht deine Webseite interessant. Übersetzt ist es der Inhalt, den du deinen Besuchern zeigen möchtest. Content sind Bilder, Videos, Texte, Grafiken, Tonaufnahmen die sich der Besucher mit mehr oder weniger großem Interesse ansieht.

4. WYSIWYG

Die Fachbegriffe können allein schon sehr kompliziert und missverständlich sein, dann kommen auch noch Abkürzungen dazu. WYSIWYG = What You See Is What You Get und bedeutet übersetzt:
Was du siehst, ist was du bekommst. Also, wenn du z.B.: im Backend ein Bild auf einer Seite einfügst, ist das auch im Frontend sichtbar. Diese Funktion wird weitestgehend von alles CMS Programmen unterstützt.

5. Editor

Der Editor ist ein Programm zu Text und Datenverarbeitung. Er ermöglicht dir deine Texte in unterschiedlichen Schriftarten, Farben und Größen darzustellen. Ebenso kannst du Tabellen erstellen und die gem. deinen Wünschen formatieren. Die kann auch ein WYSIWYG Editor sein, welcher dir auch die genaue Position auf der Webseite anzeigt, wo deine Beiträge dargestellt werden.

6. Plugin

Hierbei handelt es sich um eine Funktion bzw. ein Modul wie du deine WordPress Seite erweitern und ergänzen kannst. Das kann z.B.: ein Kontaktformular sein, wenn es nicht Standardmäßig installiert ist. Durch ein Plugin für Kontaktformulare kannst du jetzt neue Einstellungen tätigen, wie der Besucher mit dir kommunizieren kann. Achte hierbei immer darauf, ob das Plugin mit der WordPress-Version kompatibel ist.

7. SSL Verschlüsselung

SSL - Abkürzung für Secure Sockets Layer. Dies ist ein Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet. Ob eine Website SSL hat erkennst du an dem kleinen Sicherheitsschloss-Symbol in der Adresszeile oben im Browserfenster.

8. SEO

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization und bedeutet Suchmaschinen-Optimierung. Tatsächlich ist dieses SEO-Thema sehr umfangriech und Bedarf einiger weiterer Einstellungen damit deine Webseite bei Suchmaschinen wie z.B. Goolge so weit oben wie möglich angezeigt wirst.

9. Cookie Consent

Übersetzt - Die Zustimmung zu Cookies geben. Cookies werden genutzt, um mit einer Website verbundene Infos für eine bestimmte Zeit lokal auf deinem Computer zu speichern. In erster Linie werden Cookies eingesetzt, um evtl. Ladezeit oder bestimmten Funktionen auf deiner Webseite zu optimieren. Kleiner Tipp: Lese dir immer genau durch, für was die Cookies verwendet werden. So kannst du lästige Werbung vermeiden.

10. Drag & Drop

Die Drag & Drop (Übersetzt – Ziehen und fallen lassen) Funktion geht meist einher mit dem WYSIWYG Editor. Es ermöglicht dir Inhalte auf deiner Webseite einzufügen ohne dass du dafür Programmierkenntnisse brauchst. Einfach reinziehen und loslegen 😊

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